Stefanie Klemm

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Nach einem Grundstudium in Germanistik und Psychologie, einem Abschluss in tänzerischer Bewegungsanalyse (nach Cary Rick), mehreren Jahren als Lehrerin an Volksschulen und einem Masterstudium (Regie und Drehbuch) an der Zürcher Hochschule der Künste realisiert Stefanie mit ihrer eigener Produktionsfirma seit 2000 Auftragsproduktionen, Kurzfilme, Experimental- und Tanzvideos, die an etlichen Filmfestivals und im TV präsentiert werden. Sie war Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München und der Wajda School Warschau (Intensive pre-production workshop EKRAN).

Sie schreibt Drehbücher und ist als Regisseurin tätig.
Sie ist Gründungsmitglied der Table-Reading-Gruppe Berner DrehbuchautorInnen,
leitet Drehbuchaufstellungen (Structural Script Constellations nach Varga-Von Kibéd)
und unterrichtet immer mal wieder und gern ‚Drehbuchschreiben‘ an verschiedenen Institutionen.

Für das Drama ‚Renatas Erwachen‘ erhielt sie den Schweizer Treatment-Award 2015.

Im Herbst 2020 wurde ihr erster abendfüllender Spielfilm fertiggestellt.
Von Fischen und Menschen von Dschoint Ventschr produziert mit Sarah Spale und
Matthias Britschgi in den Hauptrollen hatte seine Uraufführung im Spielfilmwettbewerb
des Internationalen Filmfestivals in Chicago. Ebenfalls im Wettbewerb lief er
am Festival Max Ophüls Preis in Saarbrücken, am Internationalen Festival del Cine
Al Este/Peru, am Int. Filmkunstfest in Schwerin/D, in Salerno/Italien am Festival Linea d’Ombra.
Zudem wurde der Film nach Pontarlier ans Cine Open Festival eingeladen und
lief am Be Movie Festival. Weitere Festivals werden folgen.

An den Solothurner Filmtagen gewann er den Jurypreis für den besten Erstling: Opera Prima.
2021 lief er in den Kinos der Deutschschweiz.
Auf cinefile ist Von Fischen und Menschen jetzt verfügbar.

Medienstimmen zum Film:
«… Der Film entwickelt so eine subtile Spannung und eine hypnotische Kraft (…).
Mit Talent, Intuition und grosser Reife ist es der Regisseurin gelungen, einen kraftvollen
dramaturgischen Inhalt zu weben und Bild, Ton und Erzählung eine meisterhafte Kohärenz zu
verleihen.» Aus der Laudatio der Jury für die Auszeichnung Opera Prima.
«Fesselnd.» Cinema Femme
«Herausragend gemacht. Eine mitreissende Geschichte über Schuld und Trauer.» Third Coast Review
«Beeindruckend.» Periscope in a Bathtub
«Visuell herausragend gestaltet und dramaturgisch-emotional wunderbar geführt.» Filmfestivals Max Ophüls Preis

 

 

 

 

 

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